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Region Trentino alto adige
 
Gurkensalat
Essig
Salz
Olivenöl
Pfeffer
Paprika
frische Gurken
Die Gurken schälen und in dünne Scheiben schneiden. Die Gurkenscheiben auf ein Gitter legen und salzen. Mindestens eine Stunde so lassen, bis sie ihre bittere Flüssigkeit verlieren. Danach gut ausdrücken und mit Essig und Öl anmachen. Kurz vor dem Servieren Pfeffer und ein wenig Paprikapulver über die Gurken streuen.
Apfelstrudel
Salz
Eier: 1
Butter: 170 g
Pinienkerne: 25 g
Sultaninen: 50 g
Zucker: 80 g
Weißmehl: 350 g
Zitronen: 1
Puderzucker
Äpfel: 1 kg
geriebenes Brotinneres
Zimt und Gewürznelke
300 g Mehl, eine Prise Salz und 1 Esslöffel Zucker auf einer Arbeitsfläche vermischen, häufen und eine Mulde hineindrücken. In die Mulde ein ganzes Ei schlagen und 50 g zerkleinerte weiche Butter geben. Die Zutaten vermengen und gerade soviel lauwarmes Wasser dazugeben, dass ein eher weicher Teig entsteht. Den Teig mit den Händen einige Minuten lang energisch durchkneten und danach kräftig auf die Arbeitsfläche schlagen. Zirka 10 Minuten so fortfahren, bis der Teig elastisch ist. Den Teig nun zu einer Kugel formen, in ein leicht feuchtes Tuch wickeln und eine umgestürzte Suppenschüssel darübergeben, damit der Teig nicht mit Luft in Berührung kommt. An einem warmen Ort aufbewahren. Während der Teig ruht, die Sultaninen zirka 15 Minuten in lauwarmem Wasser einweichen. Die Äpfel schälen, in dünne Scheiben schneiden und in eine Schüssel legen. Die abgetrockneten Sultaninen, die Pinienkerne, abgeriebene Zitronenschale, den Kristallzucker, eine Prise Zimt und eine Prise Gewürznelkenpulver hinzufügen. Vermengen und die Mischung eine halbe Stunde ruhen lassen. Nun eine Tischdecke auf dem Tisch ausbreiten, die Decke leicht mit Mehl bestäuben und den Teig darauflegen. Mit dem eingemehlten Nudelholz eine runde, zirka ½ cm dicke Teigplatte ausrollen. 70 g Butter im Wasserbad erwärmen, einen Pinsel eintunken und mit einem Teil der Butter die ganze Teigplatte einpinseln. Die eingemehlten und zur Faust geschlossenen Hände unter den Teig schieben und die Platte mit den Handrücken vorsichtig ausziehen. Dabei nur nach und nach ziehen, damit der Teig nicht reißt, und darauf achten, dass der Teig gleichmäßig dick ist. Zum Schluss muss der Teig hauchdünn sein. Falls die Teigränder dicker sein sollten, diesen Teil abschneiden. Den Topf mit 20 g Butter erneut auf den Herd geben. 2 gehäufte Esslöffel fein geriebenes Brotinneres darin anbräunen und auf dem Teig verteilen. Die zum Ruhen weggestellte Füllung auf dem ganzen Teig verteilen und darauf achten, dass ein leerer Rand bleibt. Mit Hilfe der Tischdecke den Teig aufrollen und dabei die Füllung im Inneren einschließen. An den beiden Enden gut zudrücken, damit die Füllung beim Backen nicht heraustritt. Den Strudel direkt von der Tischdecke, ohne ihn mit den Händen zu berühren, auf ein Backblech oder in eine eingebutterte Tortenform fallen lassen. Falls die Teigrolle länger als das Blech ist, den Teig hufeisenförmig krümmen. Den Strudel nun mit den restlichen zerlassenen 30 g Butter bepinseln. Den Strudel in den auf 190° Grad vorgeheizten Backofen schieben und zirka eine Stunde backen. Kalt und mit Puderzucker bestreut servieren.
Graupensuppe mit Garnelen
Zwiebeln: 1
Garnelen: 500 g
Salz
Brühe
Butter: 50 g
Sellerie
Weißwein: ½ Glas
Karotten: 1
tiefgefrorene Erbsen: 250 g
Gerste: 300 g
Die Graupen in kaltem Wasser fünf Stunden einweichen. Die Garnelen waschen, eine Minute in einem Liter kochendem gesalzenem Wasser abbrühen, schälen und aufbewahren. In das Kochwasser der Garnelen die Schalen, die Karotte, eine geschälte halbe Zwiebel und den gewaschenen Sellerie geben und 30 Minuten kochen lassen. Die Graupen abgießen, in der Butter mit der restlichen gehackten halben Zwiebel fünf Minuten andünsten. Den Weißwein dazugießen und auf großer Flamme verdunsten lassen. Die durch ein Sieb geseihte Fischbrühe (um Schalen und Gemüse zu entfernen) dazugießen und 10 Minuten kochen lassen. Die aufbewahrten Garnelen und das vorher mit den in wenig Wasser gekochten, gut abgegossenen und durchpassierten Erbsen zubereitete Erbsenpüree hinzufügen. Ein Stückchen Butter unterrühren und sofort servieren.
Rotkohl mit Speck
Zwiebeln: 1
Salz
Rotwein
Butter: 40 g
Olivenöl
Pfeffer
Speck: 70 g
Rotkohl: 1
Den Kohl waschen, schälen und in Scheiben schneiden. Die Zwiebel hacken und den Speck in kleine Würfel schneiden. Beides in 2 Esslöffeln Olivenöl und der Butter andünsten lassen. Ein Glas Rotwein und den Kohl hinzufügen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und zirka eine Stunde köcheln lassen. Sehr heiß servieren. Damit der Rotkohl seine schöne rote Farbe behält, einen Schuss Essig ins Kochwasser geben.
Hexenschlucker
Zwiebeln: ½
Mehl: 300 g
Steinpilze: 300 g
Salz
Eier: 2
Knoblauch: 3 Zehen
Öl: 3 Esslöffel
Butter: 90 g
Petersilie
Aus den Teigzutaten einem mittelfesten Teig kneten und zugedeckt eine Stunde rasten lassen. In der Zwischenzeit die Steinpilze putzen, klein hacken und in Butter mit Zwiebeln und Knoblauchzehen abrösten. Mit etwas Mehl anstauben, kurz aufkochen, mit Petersilie bestreuen. Den Teig auf bemehlter Arbeitsfläche dünn austreiben, die Pilzmasse in einem Spritzbeutel füllen und in kleinen Häufchen auf das Teigblatt spritzen. Ein zweites, dünnes Teigblatt darüberdecken, rund ausstechen, die Ränder andrücken. In Salzwasser fünf Minuten leicht kochen. Die Butter mit den Knoblauchzehen nußbraun werden lassen, dann den Knoblauch entfernen. Über die abgeseihten Krapfen gießen.
Rumpsteak mit Zwiebeln
Zwiebeln: 2
Salz
Butter
Weißwein
Olivenöl
Pfeffer
Weißmehl
Rumpsteaks: 4
Senf
In einer Pfanne die in hauchdünne Ringe geschnittenen Zwiebeln in Butter und Olivenöl goldgelb dünsten. Die Steaks mit ein wenig Senf bestreichen und im Mehl wenden. Wenn die Zwiebeln Farbe angenommen haben, die Steaks dazugeben. Mit wenig Wein befeuchten, mit Salz und Pfeffer abschmecken und unter häufigem Wenden fertig garen.
Apfeltörtchen mit Grappa
Mehl: 100 g
Salz
Eier: 2
Butter: 75 g
Pinienkerne: 25
Zucker: 90 g
Backpulver: 1 Teelöffel
abgeriebene Zitronenschale
Äpfel: 1
Konditorcreme: 100 g
flüssige Sahne: 50 g
Grappa (Muskateller): ½ Glas
Die Butter in einer Schüssel schaumig schlagen. Unter ständigem Umrühren den Zucker und nacheinander die Eier dazugeben. Die Zitronenschale und eine Prise Salz hinzufügen und das Mehl untermengen. Die gerösteten und gehackten Pinienkerne und den geschälten und in kleine Würfel geschnittenen Apfel zugeben. Die Masse in vier eingebutterte Backförmchen geben und in dem auf 160° vorgeheizten Backofen zirka 22 Minuten backen. Für die Soße die Konditorcreme mit der flüssigen Sahne und dem Grappa verrühren. Die Backförmchen aus dem Ofen nehmen und auf separate Teller stürzen. Die Backförmchen vorsichtig entfernen und die Törtchen mit der Grappasoße beträufeln. Eventuell mit Erdbeersoße garnieren und dafür zwei Esslöffel Erdbeermarmelade mit einem Esslöffel Grappa auf kleinster Flamme flüssig werden lassen.
Kartoffel-Fleisch-Torte
Salz
Butter: 50 g
Pfeffer
Schnittlauch
kaltes gekochtes Rindfleisch: 400 g
Salzkartoffeln: 3 oder 4
Das Fleisch und die Kartoffeln in Scheiben schneiden. Das gehackte Schnittlauch eine Minute in der Butter andünsten und dann die Kartoffeln dazugeben. Pfeffern, salzen und gut Geschmack annehmen lassen. Nun das Fleisch hinzufügen, umrühren und weitere 10 Minuten kochen. Dabei das Ganze mit dem Bratenwender zu einer Torte flach drücken. Auf einen Servierteller stürzen und sofort servieren. Man kann diese Torte auch kalt reichen.
Schwarze Knödel
Zwiebeln: 1
Bauchspeck: 200 g
Salz:
Knoblauch:
Milch: wenig
Porree: 1
dunkles Buchweizenmehl:
Roggenbrot: 300 g
Das Brot in dünne Scheiben schneiden, in eine Schüssel geben und den kleingeschnittenen Bauchspeck zusammen mit der Zwiebel, einer Knoblauchzehe und dem Porree (alles separat gehackt) dazugeben. Salzen und das Ganze mit Wasser und Milch etwas befeuchten. Eine gute halbe Stunde ruhen lassen, damit alles gut Geschmack annimmt. In einen ziemlich großen Topf reichlich gesalzenes Wasser geben und zum Kochen bringen. Reichlich Buchweizenmehl nehmen und gut mit der zubereiteten Masse (nach der erforderlichen Ruhezeit) vermengen. Mit angefeuchteten Händen aus der Masse große Kugeln formen, die ein bisschen größer als Mandarinen sein sollten. Diese in das kochende gesalzene Wasser geben und auf kleiner Flamme zirka 20/25 Minuten gar ziehen lassen. Man kann die canederli in Fleischbrühe servieren oder auch mit Sauerkraut oder weißem Rettich als Beilage oder mit Meerrettich (Kren) allein.
Mohntorte
Eier: 8
Zucker: 200 g
Mohnsamen: 200 g
Zitronensaft
Rum: 1 Gläschen
Zimt in Pulverform: 1 Hand voll
Vanillezucker: 1 Tüte
Backpulver: 1 Tüte
Äpfel: 2 oder 3
geriebene Mandeln oder Haselnüsse: 200 g
Zucker und die ganzen Eier schaumig rühren. Mandeln oder Nüsse, Mohn, Vanillezucker, Backpulver, Zimt, Zitronensaft und Rum untermischen, zum Schluß die Äpfel hineinreiben. In eine gefettete, gestaubte Form geben und langsam backen.
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