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Region Sardegna |
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| NURAGHE SU NURAXI - Barumini (CA) - (Cagliari) |
Diese Nuragen befinden sich in der Gegend von Marmilla, an der Strasse, die vom Ort Barumini nach Tuili fuehrt. Diese Nuragen mit ihren vielen Ecken erheben sich auf einer Hochebene auf 230 m. Hoehe und verfuegen ueber einen zentralen Turm umgeben von einem Wehrgang mit 4 Tuermen, der seinerseits zu einem sechseckigen Wehrsystem gehoert, das ueber 7 Tuerme und Verbindungshoefe verfuegt, sowie ueber zwei gegenueberliegende Eingaenge. Der Hauptturm der Nuragen von Barumini Su Nuraxi stammt aus dem 12.-11. Jht v.C.. |
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| ARCHIPEL DER MAGDALENA - (La Maddalena) |
Der Archipel der Magdalena entstand durch Abbröcklung einer Granitmasse von der unweit gelegenen Region Gallura und die anschließende Erhöhung des Meerwasserniveaus nach der letzten Eiszeit. Das Inselgrüppchen liegt zwischen Sardinien und Korsika und setzt sich aus vier größeren Inseln, die ganz in der Nähe der Küste von Sassari, genauer gesagt der Gallura, liegen - die Insel Magdalena, die dem Archipel den Namen gibt, Caprera, auf die sich Giuseppe Garibaldi zurückzog, Santo Stefano und Spagi -, dazu kommen die kleineren Inseln, die gleich hinter der Einfahrt zur Meerenge von Bonifazius liegen: Budelli, Santa Maria und Razzoli, um die sich wiederum eine Menge von Felsen und kleine Inselchen reihen. Die kulissenreiche Verflechtung von Felsen, Meer und Landschaft, die Pracht der Strände - einige davon sind von seltener Schönheit, wie der rosa Strand von Budelli -, die kristallene Transparenz des Wassers, die Varietät und Seltenheit der Vogelwelt und der unbeschreibliche Reichtum der Wassertiefen machen diese Inseln zu einem der bezauberndsten Orte des ganzen Mittelmeerraums, zu dessen Schutz, besonders zur Protektion der Umwelt und des historisch-kulturellen Erbes, im Jahre 1997 der Magdalena Nationalpark eingerichtet worden. Der seit der Prähistorie bewohnte Archipel wurde zur Zeit der Römer als Anlegestelle für den Schiffsverkehr auf den Routen durch den Mittelmeerraum benutzt; anschließend wurde er von Pisanern und Genuesern besiedelt und blieb dann praktisch bis ins XVI. Jhdt vollständig unbewohnt. Die Wiederansiedlung erfolgte durch Schäfer aus Korsika, die neues Weideland für ihre Herden suchten. Unter den Savoyern wurde der Archipel von einer französisch-korsischen Spedition unter der Führung Napoleons eingenommen, und 1887 von der italienischen Regierung als Strategie- und Versorgungsbasis für die Flotte gewählt. Heute hat die Inselgruppe im Fremdenverkehr ihre Haupteinnahmequelle und bietet ihrerseits landschaftliche Schönheit und Orte von beachtlichem Geschichtsinteresse, wie das Archäologische Schiffsmuseum in La Maddalena und das Garibaldi Haus auf Caprera. |
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| COSTA PARADISO - (Costa Paradiso) |
Die Costa Paradiso hat eine Ausdehnung von circa 800 Hektar, das Territorium verläuft circa 8 km entlang einer wunderschönen Küste, die aus Sandstränden in Meeresbuchten, Felsenküste und einem kristallklarem noch unberührten und natürlich erhaltenem Meeresfauna besteht. Ein irdisches Paradies in einer Realität von heute bietet seinem Besucher einen reichhaltige Pflanzenwelt mit seinen Düften von Mirto, Wacholdersträuchern und dem Erdbeerbaum, die nur ein Teil dieser unbeschreiblichen und beeindruckenden Schönheit sind. Der Unternehmenszusammenschluss Costa Paradiso umfasst circa 800 Gebäude, davon private Immobilien, also sehr rennomierte Villen, Appartements und Residenzen, öffentliche Einrichtungen wie Restaurants, Discos und Einkaufsmöglichkeiten. Ein bekanntes Diving Centre bietet eine gute Ausgangsbasis für die Unterwassersportler, auch andere Wassersportarten können gut ausgeübt werden. Sportarten wie Tennis, Volleyball, Minifußball, Bogenschiessen und Bocciaspiel, ein Schwimmbad für Erwachsene und Kinder bietet ein örtliches Sportzentrum an. In den Abendstunden hat der Gast der Costa Paradiso ein reichhaltiges Angebot von Restaurants, Piano Bars und Diskotheken, weitere Abendlokale befinden sich in der Umgebung. |
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