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Agriturismo Ca Verde ***
Fiorenzuola di Focara (PU)
Apertura Annuale
Der Agriturismo Bed & Breakfast Cà Verde befindet sich in Fiorenzuola der Focara in der Provinz von ...
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Region Trentino alto adige
 
Comano Terme - (Comano)
Ponte Arche hat eine strategische Lage in dem Gebiet der Valli Giudicarie (Giudicarie Täler), denn es stellt ein wichtiger Kreuzungspunkt unter Molveno, Banale, Val Rendena, der Garda Zone und der Hauptstadt, d.h. Trient.
Um den Horizont zu beobachten, ist es genug, den Casale Berg durch den Aussichtsweg zu erreichen: davon werden die lange Reihe der Adamello und Brenta Berge und unzählige kleine Alpenseen vor den Augen der Touristen erscheinen.
Das Gebiet ist für jede Sorte Wandersport geeignet. Wenn man durch die Brenta Berggruppe dringt und zu den hohen Hütten steigt, (z.b. Rifugio XII Apostoli – 2489 m ü.d.m. und Rifugio Agostini – 2410 m ü.d.m.) die auch von Anfängern erreichbar sind, kann man die Sicht der wunderschönen Hänge der Dolomiten genießen. Die Überschreitung von einem Hang zu dem anderen ist aber nur den geschickteren Wandern empfohlen.

In der Nähe vom Adamello Naturpark, dem Ausgangspunkt von zahlreichen Wegen auf den Brenta Gipfeln, ist das moderne Thermalbad von Comano, dessen Entstehung auf die Periode des römischen Altertums zurückreicht. Dank ihren kräftigenden Eigenschaften lockt die Thermalquelle Tausenden von Touristen an.

Sehr nahe (6 km nordwestlich vom Thermalbad) liegt auch der kleine Urlaubsort Sténico, der von einem seit kurzem restaurierten alten Schloß, der Bischofsresidenz, beherrscht ist. In dem Schloß ist auch das kunsthistorische Museum der Provinz, das zahlreiche Ornamente und Fresken aus der Renaissance enthält (Besichtigungen mit Führer, am Montag geschlossen). Von besonderem historischem Interesse sind auch die Trümmer einiger prähistorichen viertausendjährigen Pfahlbauten, die sich 4 Meter lang auf dem Fiavé Gebiet ausstrecken. Den Urlaubsort Fiavé kann man dadurch erreichen, daß man den Ballino hinauffährt.
San Martino - (San Martino di Castrozza)
Das Gebiet San Martino - Passo Rolle dehnt sich in einem natürlichen Trog aus, der von Wiesen und Bergen umkreist ist. Die Tradition des Tales liegt in der Vergangenheit gesucht werden, als Kaufleute und Reisender es überquerten, um Passo Rolle zu erreichen. In der zweite Hälfte der 19. Jahrhunderts kamen Touristen und Bergsteiger hierher, weil sie sich von den berühmten Pale di San Martino angezogen fühlten. Der Naturpark von Paneveggio-Pale di San Martino unterstreicht noch mehr die Schönheit des Primiero. Täler, eindrucksvolle Felswände aus weißem dolomitischem Gestein, Alpweiden, Wasserspiegel, jahrhundertalte Wälder, Pfade, bilden eine Oase, in der Flora und Fauna geschützt werden, um diese Schätze unversehrt zu halten. Die Natur in Primiero und die Wiesen in Val Canali sind von den Pale di San Martino und von den berühmten Bergspitzen von Sass Maor, Velo della Madonna und Cimon della Pala unterbrochen. Nordwärts von San Martino finden wir einen der bekanntesten Pässen der Dolomiten, Passo Rolle. Wenn man Talabwärts in Richtung Cismòn geht, gelangt man in Siror und Tonadico, die nach Passo Cereda führen. Fiera di Primiero mit dem romantischen Val Canali, Transacqua, Mezzano mit seinem wilden Val Noana , und schließlich das Dorf Imer , wovon man Val Vanoi erreichen kann. Die Gastronomie des Primiero ist aus typischen Produkten gemacht, die ihr einen besondere Geschmack geben.
Val di Sole - (Val di Sole)
Val di Sole (Sonnental) liegt im äußersten nordwestlichen Teil des Trentins und ist von der Brenta-, Adamello-, Presanella-, Ortler- und Maddalenegruppe (vom Tonalepaß bis zur Grenze zur Lombardei und zum Val di Non) umgerahmt; etwa ein Drittel seiner Fläche gehört zum Naturpark Adamello-Brenta und zum Stilfser Nationalpark.
Val di Sole erstreckt sich in den größeren Höhen des Trentins, ausgehend von 700 m Höhe der Talsohle, wo der Fluß Nove fließt, bis 3500 m Höhe der Berge des ewigen Schnees. An den Abhängen dieses Gebirges gibt es zahlreiche Seen - Lago Nero, Lago di Còvel, Lago delle Marmotte, …- , deren Ursprung auf die darüberliegenden Gletscher zurückzuführen ist (Presenagletscher 3000 m).

Das touristische Gebiet des Val di Sole schließt auch zwei Seitentäler ein, bzw. das Pejo- und Rabbital, die seit Jahrhunderten für ihre Termalquellen mit Wassern reich an eisenhaltigen Mineralien bekannt sind, die gegen Disfunktionen der Leber und viele andere Pathologien empfohlen sind. Außerdem stellen sie für die Mountainbike- und Trekkingfreunde Ausgangspunkte für Ausflüge in die Ortlergruppe dar.

Folgarida, entstanden im Jahre 1965, und Marilleva bieten eine reiche Auswahl an touristischen Einrichtungen, besonders für den Winter. Die Pisten und Anlagen sind miteinander und mit der Station von Madonna di Campiglio verbunden.

Um die tausendjährige Geschichte dieses Winkels des Trentins zu bezeugen, gibt es die befestigten Bauten – das Schloß Caldes, die Burg von Samoclevo, das Schloß S. Michele in Ossana, der Palazzo Pezzen in Croviana und der Palazzo Migazzi in Covolo - und die religiösen Gebäude – die kleine Kirche von S. Maria Maddalena in Cuciano, die Kirche der Mariä Geburt in Pelizzano, die St. Valentin und St. Ludwig geweihten Kirchen, beide in Malè.

In Malè ist seit 1980 das Museum der Solandra Kultur geöffnet, das die Zeugnisse der Geschichte der Bergkultur im Val di Sole sammelt.
Die Strino Festung, auf dem Weg zum Tonale, beherbergt eine Dauerausstellung über den tragischen Kampf zwischen dem italienischen und dem österreichisch-ungarischen Heer, der inmitten der Berge des Val di Sole im Mai 1915 stattfand und als "Weißer Krieg" von den Historikern genannt wird. Es geht um ein Zeugnis des Ersten Weltkrieges genauso wie das Beinhaus Museum der Gefallenen des Ersten Weltkrieges, das 1924 auf dem Tonale errichtet wurde.
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